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Praxis zur Gestaltung des
Miteinanders von
Erwachsenen und Kindern

Wie Kinder und Erwachsene gemeinsam groß werden

Das Zusammenleben mit Kindern ist wie ein bunter, wilder Garten, der gepflegt, gegossen und bearbeitet werden will, damit sich alle darin wohlfühlen und die gemeinsame Zeit entspannt genießen können. Viele Erwachsene stellen sich die Frage, wie das Zusammenleben mit Kindern liebevoll und positiv gestaltet und wie ein solch blühender BEZIEHUNGS-GARTEN gepflegt werden kann - trotz Schreien, Wutanfällen und herausfordernden Situationen.

Die Antwort darauf hört sich zunächst ziemlich einfach an: indem ich lerne meinem Kind und mir zu vertrauen und mich auf einen gemeinsamen Entwicklungsprozess einlasse. Dabei ist es wichtig zwischen der Kinderwelt und der Erwachsenenwelt zu unterscheiden:

. Was bringen die Kinder mit auf die Welt?
. Was brauchen sie von uns?

Ebenso kann es helfen unsere eigenen Vorstellungen von "perfekten" Eltern oder unsere oft festen Bilder, wie Kinder zu sein haben, aufmerksam wahrzunehmen und zu beleuchten.

Auf dieser Basis werden sich Antworten für das Zusammenleben mit Kindern entwickeln und damit viele Probleme nachhaltig lösen.

Der BEZIEHUNGS-GARTEN ist ein Raum um konkrete praktische Alltagssituationen und allgemeine Fragen des jetzigen und zukünftigen Zusammenlebens von Erwachsenen und ihren Kindern zu bearbeiten. Dabei entstehen hilfreiche Impulse, damit der Alltag für beide Seiten entspannt gestaltet werden kann.

BEZIEHUNGS-GARTEN als geschützter Raum, ist nach "oben" offen für Ideen und Inspirationen und gleichzeitig in der Erde verwurzelt. Im Alltag können so Erwachsene Sicherheit gewinnen - sich selbst und ihre Kinder täglich neu und liebevoll erfahren: echtes Vertrauen in der Beziehung entwickelt sich.

INFORMATION UND ANMELDUNG

Ein Beispiel
"Mein kleines Kind schreit unglaublich viel. Ich mache alles, was möglich ist, trage es herum, stille, wechsle die Windeln, tröste es, habe es im Tragetuch und es schreit trotzdem immer weiter. Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll und bin am Ende meiner Kraft."

Eine mögliche Idee dazu könnte sein, sich klarzumachen, dass das Schreien die Sprache des Kindes und seine Möglichkeit ist Spannungen und Reize abzuarbeiten. Dadurch kann sich meine Haltung verändern: es wird mir nun nicht mehr darum gehen das Schreien möglichst schnell abzustellen, sondern einen Weg zu finden, wie ich als Erwachsene mit dem Schreien gut zurechtkommen kann. Es stellt sich die Frage, wie ich mein schreiendes Kind begleiten kann und ich trotz meiner Erschöpfung, meinem Frust und meinem Ärger mit der Situation klarkomme - und dabei gut für mein Kind und mich sorge.

Das alles und noch viel mehr kann im BEZIEHUNGS-GARTEN bearbeitet werden, wie eine Gärtner*in es tut, die sich und ihre Pflanzen pflegt.

Für Ihre FRAGEN stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung


Tel. 01578 288 20 76
info@beziehungs-garten.de


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